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Das Fürstenzimmer

Das Fürstenzimmer mit seiner originalen mittelalterlichen Möblierung repräsentiert das Schlafgemach des Landesherren, in dem zuweilen auch hohe Gäste nächtigen durften. Ungewöhnlich sind die Maße des aus dem süddeutschen Raum stammenden ca. 500 Jahre alten Bettes, das im Verhältnis zu seiner Breite auffallend kurz ist: Zum einen, weil die durchschnittliche Körpergröße damals auch bei Rittern erheblich kleiner war und zum anderen, da Edelleute im Mittelalter vorwiegend im Sitzen schliefen.

Zu den Besonderheiten des baldachingekrönten Himmelbetts zählt auch eine Traumtafel, auf der sofort nach dem Aufwachen die Träume notiert wurden, sowie ein Geheimfach, das als Schmuckversteck diente. Neben dem Bett bilden ein Kredenzschrank, Stühle und Hocker aus verschiedenen Epochen, sowie eine berittene Martinsfigur das historische Inventar. Die Wände zieren burgundische Tapisserien.

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